| JEM JONIS SENDERNET UPDATE |

Eine der gr<^ten Trag<dien passierte gestern auf Asagan IV: Ermittler k<nnen das wirkliche Ausma^ der Schwarzen Szene der entfernten Seite von Kaprathen nur absch[tzen.

38,458 K<rper wurden in den Ruinen des verlassenen Klosters gefunden, an dem Ort, der in den letzten sechs Monaten dem umstrittenen Geistlichen Jrim Peoples und seinen Anh[ngern als Zuflucht diente. Alle Opfer nahmen an einem Selbstmordritual teil, das von Peoples h<chstpers<nlich abgehalten wurde. Er war auch derjenige, der den Anh[ngern befohlen hat, eine nach Weintrauben duftende Fl#ssigkeit aus dem gro^en Kessel zu trinken. Eine Analyse der Fl#ssigkeitsreste brachte erschreckende Fakten ans Licht: Neben Kaliumzyanid fand man eine betr[chtliche Menge Beruhigungsmittel, die ausreichen w#rde, eine ganze Schule der Thuuns zu bet[uben. Peoples' K<rper lag nur einige Meter entfernt vom giftgef#llten Kessel.

Obwohl viele der Peoples' Anh[nger aus verschiedensten Winkeln der Galaxie stammen, war dies der gr<^te Bev<lkerungsverlust in der Geschichte von Asagan IV. %ber 20,000 Etraner (Eingeborene Asagans) nahmen am t<dlichen Ritual des Geistlichen Peoples teil. Die Trag<die stellt den gr<^ten Massenmord in der Geschichte der Etraner dar.

Jrim Peoples, der uneheliche Sohn des Kleinstadtministers Hrekka Peoples und des Holo-Pornostar Unna Vash, ernannte sich zu einer Art Gottheit, die eine Reinkarnation von Gillaya und Tittesh darstellt. Seine zwielichtigen Interpretationen der bei uns etablierten Lehren brachten ihn sehr bald ins Rampenlicht und lieferten gen#gend Stoff f#r kontroverse Diskussionen. Schlie^lich wurden alle diejenigen, denen Peoples' Interpretationen lediglich ein m#des L[cheln entlocken konnten, durch die j#ngsten Geschehnisse auf Asagan IV eines Besseren belehrt.

Als ob das nicht genug w[re, passierte der Massenselbstmord etwa zu der Zeit der Zerst<rung von Sunder und somit auch zu dem Zeitpunkt des Anstiegs der MysTech-Aktivit[t. Viele der religi<sen und wissenschaftlichen Organisationen versuchen herauszufinden, ob diese drei ungew<hnlichen F[lle miteinander in Verbindung stehen k<nnten.